Der Tag der Erklärung ist nah, denn die Wiederkehr des von allen Religionen erwarteten Weltlehrers und Christus mit dem Namen Maitreya in unsere Alltagswelt steht unmittelbar bevor!

The day of the declaration is near – the return to our everyday world of Maitreya, the World Teacher and Lord awaited by all religions, is now at hand!

Über dieses Buch | About this Book

Der Tag der Erklärung ist nah, denn die Wiederkehr des von allen Religionen erwarteten Weltlehrers und Christus mit dem Namen Maitreya in unsere Alltagswelt steht unmittelbar bevor!

Dieses Buch bereitet Sie auf das größte Ereignis der Menschheit vor. Günter Schumacher erzählt humorvoll seinen menschlichen und spirituellen Werdegang im Kontext der Geschichte der Wiederkehr des Christus und berichtet anschaulich darüber, wie er zu Erleuchtung, Selbst- und Gotterkenntnis gelangte sowie über seine zahlreichen Begegnungen mit Maitreya und Meister Jesus. Die vielen informativen Literaturangaben und besonders die leicht zugänglichen Internetquellen geben Ihnen zudem die Möglichkeit, sich weiter umfassend über die Wiederkehr des Christus und Spiritualität zu informieren.

Lassen Sie sich vom Autor mit auf eine Reise zurück zu Gott nehmen, die so inspirierend ist, dass seine Geschichte auch Sie ermutigen könnte, sich auf den Weg zu machen.



The day of the declaration is near – the return to our everyday world of Maitreya, the World Teacher and Lord awaited by all religions, is now at hand!

This book prepares you for humanity’s greatest event. Günter Schumacher humorously describes the personal and spiritual course of his life, set against the story of the Lord’s return. He colorfully describes how he attained enlightenment, self-awareness and the realization of God, along with his many encounters with Maitreya and the Master Jesus. The many informative bibliographical references, and particularly the easily accessible Internet sources, provide you with the opportunity to discover further extensive information about the return of the Lord and about spirituality.

Accompany the author on a return journey to God – so inspiring that it may encourage you to embark on this path as well.

Über den Autor | About the Author

Günter Schumacher wird am 30. August 1967 im nordrhein-westfälischen Wegberg geboren.

Im Anschluss an seinen Grundwehrdienst in Siegburg studiert er Sozialwesen mit Fachrichtung Sozialpädagogik an der Fachhochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Das Studium schließt er 1994 nach seinem berufspraktischen Jahr als Diplom-Sozialpädagoge ab, im Anschluss daran folgen Tätigkeiten in der behördlichen Sozialarbeit und der freien Jugendhilfe.

Weiterbildungen zum Psychotherapeuten sowie zum Systemischen Familientherapeuten und Supervisor führen zu einer freiberuflichen Selbstständigkeit in diesem Bereich. Prüfung und Erhalt der Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde im Gebiet Psychotherapie vervollständigen sein Profil.

Günter Schumacher ist mit einer Sozialpädagogin verheiratet, lebt in Erkelenz und arbeitet seit 2005 als Gutachter in Fragen des Familienrechts.



Günter Schumacher was born on August 30th 1967 in Wegberg, North Rhine-Westphalia.

After his military service in Siegburg, he studied social work, specializing in social education at the Niederrhein University of Applied Sciences in Mönchengladbach. He graduates in 1994 after years as a graduate practical social worker, followed by activities in the official social work and youth welfare.

He holds degrees as a psychotherapist as well as a systemic family therapist and supervisor and works freelance in this area. A degree the licence for the practice of medicine in the area of ​​psychotherapy completes his profile.

Günter Schumacher is married to a social worker, he lives and works in Erkelenz in 2005 as an expert in matters of family law.

Zeichen und Wunder | Signs and Miracles

Zeichen und Wunder, die auf die Wiederkehr des Weltlehrers und Christus Maitreya hinweisen und die Menschheit auf seine Wiederkehr vorbereiten:

Signs and miracles announcing the return of the world teacher and Christ Maitreya and preparing mankind for his return:



November 2012
Abbild von Maria und Jesus in Kuala Lumpur, Malaysia




Oktober 2012
Wunder der Madonnenstatue nahe Queens, New York, USA
Text und Bilder bei The Wall Street Journal


September 2012
Kreta – das Wunder der weißen Taube
Text und Bilder unter www.orthodoxnet.com


August 2012
Kabul, Afghanistan: Mädchen mit Namenszeichen von Allah und Mohammed im Gesicht


August 2012
Belfast, Irland: Jesusgesicht auf einem Baumstumpf




Juli 2012
Baton Rouge, Louisiana, USA: Blutende Marienstatue


April 2012
Skopje, Mazedonien: Ikonenwunder in der Kirche Sveti Dimitrije



Quelle: Share International

Vorwort | Introduction

Inspiriert durch die vielen Begegnungen mit dem Weltlehrer und Christus Maitreya und Meister Jesus sowie mit dem damit verbundenen eigenen spirituellen Werdegang sah ich mich im Hinblick auf den nun unmittelbar bevorstehenden Tag der Erklärung veranlasst, ein Buch zu schreiben, das hinsichtlich dieses größten Ereignisses der Menschheit viele damit einhergehende Aspekte und Absichten auf einfache Art und Weise in sich vereinigt.

Wenn Sie das Buch vor dem Tag der Erklärung lesen, dann dient diese Lektüre der Vorbereitung auf die Wiederkehr des Weltlehrers Maitreya und der Meister der Weisheit, zu welchen auch der Meister Jesus gehört. Sie werden über Maitreya und seine Anliegen, Meister Jesus, Sai Baba, Benjamin Creme, Transmissionsmeditation, das OM, Erleuchtung, Selbsterkenntnis, Wunder in der ganzen Welt, die »Hand«, Heilquellen, Meditation auf das innere Licht und den inneren Klang, Gotterkenntnis, die Kunst des Heilens, den »Stern«, Ufos, Kornkreise sowie über den Tag der Erklärung und seine Auswirkungen auf die Zukunft informiert. Ferner erhalten Sie viele Literaturangaben und Internetquellen zur Vertiefung der einzelnen Themen sowie zum Anschauen von Fotos und kurzen Filmen.

Wenn Sie das Buch nach dem Tag der Erklärung lesen, dann dienen die dargelegten Inhalte der Nachbereitung dieses Tages sowie anhand meines eigenen spirituellen Werdegangs der Inspiration, sich selbst auch auf den Weg zu machen und noch in diesem Leben Erleuchtung, Selbsterkenntnis und Gotterkenntnis zu erlangen. Das Buch bietet dazu noch weitere Möglichkeiten. Jedes von mir in diesem Buch dargelegte und niedergeschriebene Ereignis ist mit Energien verbunden. Wenn Sie also zum Beispiel eine Begegnung zwischen Maitreya und mir oder eine andere spirituelle Erfahrung meinerseits lesen, dann rufen Sie augenblicklich die mit diesem Ereignis verbundenen Energien an und machen sie somit für sich in Ihrem spirituellen Herzen, welches sich auf der unteren Seite Ihrer rechten Brust befindet, erfahrbar. Das bedeutet, dieses Buch bietet Ihnen nicht nur eine Fülle an Informationen, sondern dieses Buch ist vor allem auch eine Quelle erfahrbarer geistiger Energien für Segen, Heilung und Inspiration.

Jede in diesem Buch aufgeführte Begegnung zwischen Maitreya und mir, oder zwischen Maitreya, Meister Jesus und mir wurde durch einen Meister der Weisheit über Benjamin Creme bestätigt.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen des Buches.

Günter Schumacher



Being inspired by the many encounters with the World Teacher and Christ Maitreya and Master Jesus, as well as my own connected spiritual development, led me to write a book, in light of the imminent Day of Declaration, which unites in a simple manner the many associated aspects and intentions as they pertain to humanity’s greatest event.

If you read the book before the Day of Declaration, then this reading serves the preparation for the return of the World Teacher Maitreya and the Masters of Wisdom, one of whom is the Master Jesus. They will provide information about Maitreya and his concerns, Master Jesus, Sai Baba, Benjamin Creme, transmission meditation, the OM, enlightenment, self-awareness, miracles throughout the entire world, the source of the healing »hand«, sources of healing, meditation upon the inner light and the inner sound, realization of God, the art of healing, the »star«, UFOs, crop circles, as well as the Day of Declaration and its effects upon the future. Moreover, you are provided with many references to literature, Internet sources for more detailed information about individual topics, along with photos and short films for viewing.

If you read the book after the Day of Declaration, then the presented content serves as a follow-up to this Day, in addition to – based upon by own spiritual development – the inspiration to embark on this journey as well and to achieve enlightenment, self-knowledge and God-knowledge in this life. The book also offers further opportunities. Each of the experiences described by me and written in this book is connected with energies. Therefore, when you read about an encounter between Maitreya and me or about some other spiritual experience of mine, for example, then at that moment summon the energies that are connected with this event, and in this manner you are able to experience it in your spiritual heart, which is located on the lower right side of the chest. That means that this book not only provides you with a wealth of information, but is also foremost a source of spiritual energies that can be experienced for blessing, healing and inspiration.

Each encounter described in this book that occured between Maitreya and me, or between Maitreya, Master Jesus and me, has been confirmed by a Master of Wisdom, via Benjamin Creme.

I wish you much enjoyment reading this book.

Günter Schumacher

Inhaltsverzeichnis | Contents

Dunkelheit
Suchen und Finden
Benjamin Creme in Hamburg
Transmission – Eine Meditation für das neue Zeitalter
Wer ist Maitreya?  
Meine erste Begegnung mit Maitreya
Ein Erlebnis mit Sai Baba
Meine zweite Begegnung mit Maitreya
Der erste Kontakt mit meiner Seele   
Eine Begegnung mit Maitreya und Meister Jesus   
Eine weitere Begegnung mit Maitreya und Meister Jesus   
Erhellung und Erleuchtung   
Esoterikmessen mit Maitreya und Meister Jesus   
Selbsterkenntnis und wo die Seelen wohnen   
Eine Seele kündigt sich an   
Wieder eine Begegnung mit Maitreya und Meister Jesus   
Wunder in der ganzen Welt und Lichtkreise in Erkelenz   
Der falsche Benjamin Creme   
Eine Heilung durch Maitreya   
Maitreya beim Fußballturnier
Einweihung in die Meditation auf das innere Licht und den inneren Klang   
Gotterkenntnis und was nun?
Die Kunst des Heilens
Der »Stern«, Ufos und Kornkreise
Wir haben die Wahl!
Literatur- und Internetquellen



Darkness
To seek and to find
Benjamin Creme in Hamburg
Transmission – Meditation for the New Age
Who is Maitreya?
My first encounter with Maitreya
An experience with Sai Baba
My second encounter with Maitreya
The initial contact with my soul
An encounter with Maitreya and Master Jesus
A further encounter with Maitreya and Master Jesus
Illumination and enlightenment
Esoteric fairs with Maitreya and Master Jesus
Self-knowledge and where the souls dwell
A soul announces itself
Another encounter with Maitreya and Master Jesus
Miracles in the entire world and light circles in Erkelenz
The false Benjamin Creme
A healing through Maitreya
Maitreya at a soccer tournament
A smoking Maitreya?
Initiation into the meditation on the inner light and the inner sound
God-knowledge and what now?
The art of healing
The »star«, UFOs and crop circles
We have a choice!
Literature and Internet sources

Suchen und Finden | To seek and to find

[Aus dem Kapitel »Suchen und Finden«]

In Aachen angekommen trafen wir in einer nicht so sauberen Wohnung auf unsere Reiki-Lehrerin Britta. Britta war natürlich nicht ihr richtiger Name, aber sie war mittelgroß, ungefähr 85 bis 90 Kilo schwer, blond und trug seltsamerweise sehr viele Röcke übereinander, was ihren Hintern noch dicker machte, als er eh schon war. Wir nahmen im Wohnzimmer Platz und stellten uns einander vor. Sodann erhielten meine Frau und ich jeder ein Glas Wasser aus einer Flasche, wo ein Rosenquarz eingelegt war. Das Wasser sollte aufgrund des Rosenquarzes von negativen Energien befreit sein und heilende Wirkung haben, erklärte Britta mit voller Überzeugung. Ich nahm einen Schluck, merkte aber nichts. Meine Frau war da schon skeptischer und ließ das Glas erst mal stehen.

Kurz nach unserer Ankunft kam noch ein weiterer Kursteilnehmer dazu. Nennen wir ihn Maurice. Maurice war Belgier, Mitte 20, recht zierlich, sehr nett und stockschwul. Außerdem war er ausgenommen fürsorglich, was ihm noch zum Verhängnis werden sollte. Sein Lebenspartner betrieb eine Boutique, in welcher Maurice mitarbeitete.

Der Kurs ging über zwei Tage. Am ersten Tag vermittelte uns Britta die Geschichte des Reiki, die Wirkungsweise des Reiki sowie die Merkmale der Reiki-Energie. Am zweiten Tag zeigte uns Britta die Grundpositionen der Vollbehandlung und der Kurzbehandlung und sie erklärte uns die sogenannten fünf Lebensregeln des Mikao Usui, dem Entdecker und Begründer der Reiki-Lehre. Danach erfolgte die Einweihungszeremonie.

Am zweiten Tag, wir machten gerade eine Pause, saßen wir in der Küche und sollten uns ein Brot machen, wenn wir Hunger hätten. Da wir alle Hunger hatten, und nach ihrem Körpergewicht hätte Britta eigentlich auch Hunger haben müssen, begannen wir, den spärlich bestückten und mit leichtem Schimmel in den Ecken überzogenen Kühlschrank auszuräumen und den Tisch einzudecken. Danach setzten wir uns wieder an diesen Tisch und warteten auf Britta, die kurz zur Toilette musste. Maurice und ich begannen uns ein Brot zu schmieren. Nachdem meine Frau den Innenraum des Kühlschranks und den immensen Staub auf der Küchenlampe gesehen hatte, der uns gerade lustig aufs Brot rieselte, entschied sie sich dann doch lieber dafür nichts zu essen und den Rest des Tages so durchzustehen. Britta kam zurück und setzte sich neben Maurice an den Tisch. Dann fragte Maurice Britta in seiner fürsorglichen Art, ob er ihr auch ein Brot schmieren sollte. Britta, vorher betont nett, empörte sich nun von einer Sekunde auf die andere auf das Übelste und erklärte in feministisch-emanzipatorischer Art und Weise, dass sie sich grundsätzlich ihre Brote selber schmiere!

Aha! Jetzt wusste ich, woran mich Britta die ganze Zeit erinnerte. Ich kannte dieses kämpferisch-feindliche Verhalten gegen die vermeintliche Unterdrückung durch das phallische Patriarchat von einigen linken Mitstudentinnen. Die hatten meistens hennagefärbte Haare, immer die gleichen Jutepullis an und standen ständig in Konflikt mit ihrer eigenen Körperhygiene. Sie rochen wirklich extrem streng! Eine Mischung aus gut abgehangenen Schweißfüßen, Pumakäfig und frischem Ziegenkäse. Ökos halt! Zum Glück waren sie in der Minderheit und blieben unter sich. Wer wollte denn auch schon freiwillig an diesem Mix aus feministischem Gestank und ideologischer Kleingeistigkeit partizipieren? Niemand!

Maurice zeigte eine kleine Schockreaktion. Er begann zu heulen, hörte wieder auf und erklärte kurze Zeit später, dass er nunmehr eine Verspannung im mittleren Rückenbereich verspüren würde. Britta, jetzt geoutete Feministin, sah nun unter dem Deckmäntelchen der Heilarbeit ihre Chance gekommen, den phallischen Imperialisten wenigstens dieses eine Mal den Garaus zu machen. Dass Maurice schwul war und der femininen Seite näher stand als der maskulinen Seite wurde von Britta, im Zuge ihres ideologischen Tatendrangs, schlichtweg vergessen. Britta bot Maurice eine Bio-Feedback-Behandlung an und ehe wir uns versahen lag Maurice bäuchlings ausgestreckt auf dem schmutzigen Küchenboden. Sodann stellte sich die 90 Kilo schwere Britta siegesgewiss auf den unterdimensionierten Maurice und knetete ihm mit ihren nackten Füßen den schmerzenden Rücken. Bio-Feedback, oder sollte ich besser schreiben »Bio-Feet-Back«, bekam hier für mich eine völlig neue Bedeutung.

Der arme Maurice. Er japste und grunzte. Die Luft wurde ihm knapp. Die Atmung wurde immer flacher und erst als er kaum noch zu atmen schien, ließ Britta erschöpft, aber glücklich schwitzend von ihm ab. Meine Frau und ich schauten uns an. Dann schauten wir wieder auf Maurice. Eine Atmung war nicht mehr zu erkennen. Britta saß wieder am Küchentisch und schmierte sich nach nun »getaner Arbeit« vergnügt ihr wohlverdientes Butterbrot. Nach einer gefühlten Endlosigkeit kam Maurice mit einem tiefen Seufzer wieder zurück ins Leben. Wir waren erleichtert und Maurice war es auch, nachdem er sich wieder an den Küchentisch gesetzt hatte und sein Brot zu Ende aß.


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[From the chapter »To seek and to find«]

Arriving in Aachen, we met in the not so very clean apartment of Britta, our Reiki teacher. Britta was not her real name, of course, but she was of average size, weighed between 85 to 90 kilos (approximately between 188 and 198 pounds), blonde and strangely wore several skirts on top of one another, which made her backside look even fatter than it already was. We sat down in the living room and introduced ourselves to each other. Then my wife and I each received a glass of water from a bottle in which a rose quartz crystal had been placed. Due to the rose quartz, the water was to be freed of negative energies and have a healing effect, explained the fully convinced Britta. I took a sip and didn’t notice anything. My wife was a bit more skeptical under the circumstances, and for the time being she left the glass where it was.

Shortly after our arrival, another course participant joined us. Let’s call him Maurice. Maurice was a Belgian, mid-20s, rather diminutive, quite pleasant and a flaming homosexual. Moreover, he was exceptionally considerate, which would later lead to misfortune. His life partner ran a boutique in which Maurice worked.
The course lasted two days. On the first day, Britta told us about the history of Reiki, the effectiveness of Reiki, as well as the characteristics of the Reiki energy. On the second day, Britta showed us the basic positions of the full treatment and the short treatment, and she explained to us the five rules of life of Mikao Usui, the discoverer and founder of Reiki teachings. The initiation ceremony followed.

On the second day, we were taking a break and sitting in the kitchen, and we could make a sandwich if we were hungry. Since we were all hungry, and judging by her weight Britta might also be hungry, we started to put food on the table from the nearly empty refrigerator, which was adorned with a light patina of mold in the corners. Afterwards, we sat at the table and waited for Britta, who briefly needed to visit the bathroom. Maurice and I had begun to make sandwiches. After my wife had viewed the interior of the refrigerator and the incredibly dusty kitchen lamp that was gleefully snowing down upon our sandwiches, she gladly decided not to eat and to hold out for the remainder of the day. Britta returned and sat down next to Maurice at the table. Then Maurice asked Britta, in his considerate manner, whether he could also make a sandwich for her. Britta, demonstrably pleasant up until then, had now become enraged from one second to the next, and she declared in a crude, emancipated feminist manner that as a rule she made her own sandwiches!

Aha! I now knew what Britta reminded me of the whole time. I knew this militant, hostile behavior against the supposed repression by the phallic patriarchy from some female leftist students. They usually had henna-colored hair, always wore the same jute sweaters and were at constant odds with their own personal hygiene. They gave off quite a strong odor! It was a mixture of well-aged sweaty feet, puma cage and fresh goat cheese. In short: »ecos«! Luckily, they were in the minority and remained among themselves. Who even wanted to voluntarily take part in that mix of feminist stench and ideological small-mindedness? No one!

Maurice was in slight shock. He began to cry, then stopped and explained a short while later that he now felt a tension in the mid-back area. Britta, who had been outed as a feminist, now saw her chance under the guise of therapeutic work to at least once to deal a deadly blow to phallic imperialists. The fact that Maurice was gay, and that he was closer to the feminine side than the masculine side, had been completely forgotten in all of Britta’s ideological zeal. Britta offered Maurice a biofeedback treatment, and the next thing we knew, Maurice lay stretched out on the dirty kitchen floor face down. Triumphantly, the 190-pound Britta then positioned herself atop the undersized Maurice and kneaded his suffering back with her bare feet. Biofeedback, or more precisely »bio-feet-back«, had taken on a totally new meaning for me.

Poor Maurice. He puffed and panted. He was running out of air. His breathing became shallower and shallower, and just as it looked as if he would stop breathing altogether, Britta stepped off of him, exhausted but sweating joyously. My wife and I looked at each other. Then we looked once more at Maurice. Breathing could no longer be detected. Britta sat down at the kitchen table once more and, with the »mission accomplished«, cheerfully buttered her well-earned bread. After what seemed like an eternity, Maurice came back to life with a deep sign. We were relieved and so was Maurice, after he sat down at the table again and finished eating his bread.

Meine erste Begegnung mit Maitreya | My first encounter with Maitreya

[Vollständiges Kapitel »Meine erste Begegnung mit Maitreya«]

1995 war ich mit der Geschichte der Wiederkehr in Kontakt gekommen und wenn Menschen mit dieser Sache in Kontakt kamen oder klar war, dass sie in diesem Leben mit dieser Sache in Kontakt kommen werden – ich hatte ja schon als Kind den Segen des Meisters Jesus erfahren dürfen, wie es das Foto auf dem Buchcover zeigt – dann erhielt der Ein oder Andere auch eine physische Begegnung mit Maitreya oder Meister Jesus oder mit beiden zusammen, je nach seinem Karma oder auch den Anstrengungen, die er für die Wiederkehr unternahm.

Bei einer physischen Begegnung ist es jedoch nicht so, dass Maitreya oder Meister Jesus tatsächlich in ihren physischen Körpern vor uns stehen. Ein Meister ist in der Lage, sein Bewusstsein in viele kleine Partikel aufzuspalten und wenn wir einem Meister begegnen, dann begegnen wir ihm nicht persönlich, sondern wir begegnen einer von ihm geschaffenen Gedankenform, zum Beispiel der eines alten Mannes, einer dunkelhaarigen Frau oder einem Kleinkind, die für uns jedoch so aussehen und sich so anfühlen, als wären sie physisch echt. Wir Menschen können keinen Unterschied zwischen einer Person aus Gedankenstoff oder einer tatsächlich physisch existenten Person erkennen. Ein Meister kann sich also einerseits tatsächlich im Himalaya aufhalten und andererseits einem Menschen oder einem Jünger in Form eines Gedankens, zum Beispiel als ein Mann oder eine Frau, in der materiellen Welt erscheinen. Wenn die Meister in unsere Alltagswelt zurückgekehrt sind, wird sich das allerdings zu unserem Vorteil ändern. Dann haben wir die Möglichkeit ihnen zu den Gedankenformbegegnungen auch persönlich zu begegnen, sie in ihren Ashramen aufzusuchen oder sie im Fernsehen zu sehen.

Viele Menschen haben auch Visionen von Engeln oder Begegnungen mit Engeln in ihren Träumen. Es gibt auch Menschen, die behaupten, dass sie Kontakt zu einem Engel oder Kontakt zu mehreren Engeln hätten und es von ihnen Botschaften gebe. Nach meinem Kenntnisstand verhält es sich jedoch damit so, dass die Visionen oder Begegnungen mit Engeln in Träumen in Wahrheit ausschließlich von den Meistern manifestiert werden und die Menschen somit keine Visionen und inneren Kontakte mit tatsächlichen Engeln haben. Die Meister benutzen diese Form nur, zum Beispiel bei christlich orientierten Personen, weil die Vision oder der Traum und die darin enthaltene Botschaft dann für die Betroffenen leichter annehmbar ist. Es hat also niemand Engelkontakte, auch wenn er oder sie es behaupten. Aber es gibt Engel und wir haben auch alle tatsächlich einen Schutzengel, der uns im Leben beschützt und uns nach unserem Tod sicher auf die andere Seite bringt, womit wir das Geld für den Fährmann gespart hätten!

Engel, oder besser gesagt die Deva-Evolution ist also existent und sie entwickelt sich parallel zur Menschheit. So, wie der Mensch sich über den Denkaspekt entwickelt, so entwickelt sich die Deva-Evolution über das Fühlen und in weit entfernter Zukunft, da wird die Deva-Evolution schließlich mit der menschlichen Evolution verschmelzen und den göttlichen Hermaphroditen hervorbringen. Und warum wurden die Engel in alter Zeit mit gefederten Flügeln dargestellt?

Nun, wer früher als Mensch ein Engel werden wollte, der musste zur Anpassung ein oder zwei Inkarnationen als Vogel durchleben, bevor er ein Engel werden konnte. Die alten Meister (Maler) wussten das und stellten es entsprechend auf ihren Bildern so dar. Grundsätzlich haben Engel keine Flügel und wer mit ihnen in Kontakt kommen will, der muss einen Evolutionsgrad von mindestens 3.0 haben. Es mag im Rahmen von Dienst Ausnahmen geben, aber dann kommt der Engel auf die Person, auf den Jünger zu, und der Meister überwacht diese Kooperation.

Viele Menschen in der ganzen Welt hatten Begegnungen mit Maitreya und Meister Jesus und meine Frau und ich gehören dazu. Bevor ich Ihnen nun von meiner ersten Begegnung erzähle, möchte ich Ihnen noch einen Hinweis geben. Man kann die nachfolgenden Begegnungen und auch die spirituellen Erlebnisse einfach so herunterlesen, so dass lediglich die Informationen bewusst aufgenommen werden, oder man kann die Schilderungen mit einer gewissen Achtsamkeit lesen. Wenn Sie zu den Informationen auch bewusst die dazugehörigen Energien aufnehmen wollen, dann möchte ich Ihnen empfehlen, unmittelbar vor dem Lesen einer Begegnung oder eines spirituellen Erlebnisses, zwei oder dreimal das »OM« zu denken, damit Sie Ihre Aufmerksamkeit vom Solarplexus in das Stirnzentrum holen. So wird es Ihnen möglich sein, die mit dem geschilderten Ereignis verbundenen Energien bewusst aufnehmen. Sie können diese Energien dann auf dem Scheitel (mitten auf dem Kopf), im Stirnzentrum (zwischen den Augenbrauen) oder auch im Herzzentrum spüren. Wie bereits gesagt, befindet sich das spirituelle Herzzentrum auf der unteren Seite unserer rechten Brust. Nachfolgend meine erste Begegnung.

Die Suche nach dem Arzt

Ich hatte morgens einen Arzttermin und als ich nach dem Termin die Praxis verließ, sprach mich draußen im Eingangsbereich ein ausländischer Mann an. Er war ungefähr 1,90 Meter groß, circa 40 bis 45 Jahre alt und hatte dunkles Haar. Er trug eine schwarze Lederjacke und in seiner rechten Hand hielt er einen kleinen weißen Zettel. Im gebrochenen Deutsch erklärte mir dieser Mann, dass er einen Arzt suchte, der eine Praxis in diesem Ärztehaus haben sollte. Dazu zeigte er mir den Zettel, auf welchem der Name eines Arztes geschrieben war.
Eigentlich hatte ich überhaupt keine Zeit und wollte sofort zur Arbeit, aber ich las den Namen auf dem Zettel und schaute auf die Schildertafeln der beiden Eingänge. Nachdem ich den Namen des Arztes auf einer der Tafeln entdeckt hatte, erklärte ich ihm, dass er in den 3. Stock dieses Gebäudes müsste. Dort wäre die Praxis des besagten Arztes. Ich führte ihn zum entsprechenden Eingang des Gebäudes und verwies noch einmal auf den 3. Stock. Dann wollte ich gehen. Ich hatte es ja eilig. Doch der Mann bat mich sodann, ihm den Praxiseingang zu zeigen. Gut, dachte ich bei mir, schnell rauf in die 3. Etage, Praxiseingang gezeigt und dann ist gut. Also begaben wir uns zügigen Schrittes in die 3. Etage bis vor die Türe der Praxis. Auf der Türe stand groß der Name des Arztes geschrieben und ich wies den Mann an, dass er nur noch durch diese Türe gehen müsste, dann wäre er beim gesuchten Arzt.

Nun bat mich der Mann ihn in die Praxis zu begleiten und ihm zu zeigen, wo er da hin müsste. Gut, dachte ich erneut bei mir, jetzt bist du schon bis hierher gekommen, dann kannst du ihn auch noch bis in die Praxis begleiten. Also betraten wir zusammen die Praxis und begaben uns direkt zur Rezeption. Ich erklärte der Arzthelferin, dass dieser Mann zum Arzt wollte und fragte an, ob das jetzt so ohne Termin gehen würde. Die Arzthelferin stimmte zu und bat um die Krankenkassenkarte. Ich fragte den Mann, ob er eine Krankenkassenkarte dabei hätte. Er nickte, holte diese aus einer Jackentasche hervor und gab sie mir. Ich gab die Karte an die Arzthelferin weiter und nachdem alle Formalitäten geklärt waren, zeigte ich ihm noch den Raum, wo er warten konnte, bis er dran war. Dann verabschiedete ich mich von diesem Mann und verließ die Praxis. Ich hatte es ja immer noch eilig. Als ich mich zur Türe begab, um die Praxis zu verlassen, rief der Mann mir sodann hinterher:

»Du guter Mann! Du guter Mann!«. Dabei hielt er freundlich gestikulierend seine Hände hoch.

Ich winkte ihm daraufhin lächelnd zu, verabschiedete mich noch einmal, und verließ die Arztpraxis schnellen Schrittes.

Benjamin Cremes Meister bestätigte, dass dieser »ausländische Mann« Maitreya war.

Zu der Zeit wusste ich das natürlich nicht, aber Begegnungen mit einem Meister haben die Angewohnheit, sich tief in das Gedächtnis einzubrennen und sie irgendwie als eine besondere, manchmal auch als eine etwas seltsame Begebenheit abzuspeichern. Als Herr Creme in Mönchengladbach war und ich ihm diese Geschichte erzählte, bestätigte mir sein Meister, dass der ausländische Mann tatsächlich Maitreya war.

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[Complete Chapter »My first encounter with Maitreya«]

I was brought into contact with the story of the return in 1995, and when people come into contact with this, or it is clear to them that they will come into contact with it in this life – I had already had the pleasure of being blessed as a child by Master Jesus, as shown in the photo on the book cover – then one or another of these people also experiences a physical encounter with Maitreya or Master Jesus, or the two of them together, depending on his karma or even the efforts he has made regarding the return.

In the case of a physical encounter, it is not that Maitreya or Master Jesus actually appears in front of us in his own physical forms. A Master is capable of splitting up his consciousness into many tiny particles, and if we meet a Master, then we do not meet him personally, but rather we encounter a thought form created by him, for example an old man, a dark-haired woman or a small child, who look and feel to us as if they were physically real. We humans cannot recognize the difference between a person made of thought-matter and a truly physically existing person. A Master can therefore actually remain in the Himalayas, and at the same time he can appear to a person or disciple in the form of a thought, for instance as a man or a woman in the material world. When the Masters have returned to the world of everyday living, however, this will change to our benefit. Then we will have the possibility of encountering them, not only in thought-form encounters, but personally as well, visiting them in their ashrams or watching them on television.

Many people also have visions of angels or encounters with angels in their dreams. There are also people who claim that they have contact to an angel, or several angels, and that there are messages from them. To the extent that I understand it, visions or encounters with angels in dreams are in reality exclusively manifested by the Masters, so that humans therefore have no visions or inner contacts with actual angels. The Masters only use this form because, for example with Christian oriented people, the visions or the dream and the message it contains is thus more easily accepted by the affected person. So, no one has contact to angels, even if he or she claims this. There are angels, however, and all of us actually have a guardian angel who protects us in life and bring us safely to the other side after our death, thereby saving us the money for the ferryman!

Angels, or more precisely deva, evolution exist, and they develop parallel to humanity. Thus, as humans develop from the aspect of thought, deva evolution develops via the emotions, and in the distant future the deva evolution will ultimately converge with human evolution and spawn divine hermaphrodites. So, why were angels depicted with feathered wings in the olden days?

Well, in former times, a human who wanted to become an angel had to become adapted by living through one or two incarnations as a bird, prior to becoming an angel. The Old Masters (painters) knew this, and they depicted this accordingly in their pictures. As a rule, angels have no wings, and those who wish to contact them must have at least a 3.0 point of evolution. Within the framework of service, there may be exceptions, but then the angel approaches the person, the disciple, and the Master watches over the cooperation.

Many people throughout the world have had encounters with Maitreya and Master Jesus, and my wife and I are among these. Before I tell you about my first encounter, I would like to give you another piece of advice. One can simply read off the following encounters, along with the spiritual experiences, so that one merely registers the information; or one can read the depictions with a certain degree of care. If you would additionally like to accept the energies that correspond with the information, then I would like to recommend, directly before reading about an encounter or a spiritual experience, to think the »OM« two or three times, so that you bring your attention from the solar plexus into the brow center. In so doing, it will be possible for you to consciously absorb the energies connected with the events described. You can then feel these energies on the crown (midpoint on the head), in the brow center (between the eye brows) or in the heart center as well. As previously stated, the spiritual heart center is located on the lower right side of the chest. What follows is my first encounter.

The search for the doctor

I had a doctor’s appointment one morning, and after I had left the practice a foreign man spoke to me outside in the foyer. He was about six-foot three, around 40 to 45-years old and had dark hair. He wore a black leather jacket and held a small, white slip of paper in his right hand. He explained in broken German that he was looking for a doctor, whose practice was said to be in this medical building. He then showed me the slip of paper upon which the name of the doctor was written.

I had no time at all, in fact, and wanted to go to work at once, but I read the name on the note and looked on the signboard of both entrances. After I found the name of the doctor on the board, I explained to him that he needed to go to the third floor of the building. That was where the doctor in question had his practice. I accompanied him to the correct entrance of the building and again mentioned the third floor. Then I wanted to leave. I was indeed in a hurry. But the man requested that I show him to the practice. Good, I thought to myself, quickly up to the third floor, point to the entrance to the practice and done with it. So, we hastily made our way to the third floor until we reached the door of the practice. On the door stood the name of the doctor, and I indicated to the man that he merely had to pass through this door and he would be at the doctor he was looking for.

Then the man requested that I accompany him into the practice and to show him where he must go. Okay, I thought to myself again, you’ve gotten this far already, so you might as well accompany him into the practice as well. So, we walk together into the practice and made our way to the reception. I explained to the medical secretary that this man wanted to see the doctor, and I asked if this was possible without an appointment. The medical secretary said yes and asked for the health insurance card. I asked the man if he had a health insurance card with him. He nodded, pulled it out of the pocket of his jacket and handed it to me. I in turn gave the card to the medical secretary, and after all of the formalities I showed him to the room where he could wait, until it was his turn. Then I said god-bye to the man and left the practice. I was still in quite a hurry.
As I was headed toward the door to leave the practice, the man called after me:

»You good man! You good man!« As he said this, he gestured in a friendly manner, holding up his hands.

I smiled and waved back in response, said good-bye once more, and hurried away from the practice.

Benjamin Creme’s Master confirmed that this »foreign man« was Maitreya.

I didn’t know that at the time, of course, but encounters with a Master have the habit of being engrained in the memory, and they are recalled as special and sometimes strange events. When Mr. Creme was in Mönchengladbach, I told him about this story, and his Master confirmed that the foreign man was actually Maitreya.